Zur Geschichte des Falkensteins

Die Anfänge

Jakob Irmiger war der „Vater“ des Falkensteins. Er vermachte seine 1857 erbaute Villa dem Krankenasylverein „Ober Wynen- & Seetal, Menziken“ (dem heutigen Spitalverein Wynen- und Seetal), mit der Bitte, das Gebäude für wohltätige Zwecke zu nutzen. Seinem Wunsch entsprechend hat die Spitalbehörde 1941 das Altersheim Falkenstein gegründet.

Unser Haus heute

Seit 2004 gehört der Falkenstein, unter dem Namen „Falkenstein Asana AG“, als eigenständige Gesellschaft zur Asana Gruppe. Das Haus umfasst die 1998 renovierte Villa Irmiger sowie den im gleichen Jahr erstellten Neubau.

Der Falkenstein liegt in ländlich ruhiger, grüner Umgebung, zehn Gehminuten vom Zentrum entfernt. 1961 wurde das zweite Haus angefügt. Es bestand aus der Heimleiterwohnung und 11 Wohn-Schlafzimmern. 1972 richtete man im angebauten Holzschopf weitere Pensionszimmer ein.

Direkt vor der Haustüre hält der Regio-Bus nach Menziken, Reinach, Beinwil am See und Beromünster, mit Anschluss an die AAR und SBB.

Die Liegenschaft umfasst insgesamt 190 Aren. Davon sind 60 Aren verbaut: Haus A (Villa Irmiger), Haus B (Neubau), Umschwung und Parkplätze. Die restliche Fläche wird landwirtschaftlich genutzt.

 

Haus B 

Das Haus B  wurde 1998 erbaut. Alle Zimmer sind Einzelzimmer (24 m2 Fläche) und verfügen über eine eigene Nasszelle (WC, Lavabo, Dusche) sowie über einen Wandschrank. Für jedes Zimmer wird das Pflegebett mit Nachttisch zur Verfügung gestellt. Die Bett- und Frotteewäsche wird durch den Falkenstein zur Verfügung gestellt. Sie kann aber auch selbst mitgebracht werden. Alle Kleider, die Leibwäsche sowie private Bett- und Frotteewäsche müssen mit dem vollständigen Vor- und Nachnamen versehen werden. Das Beschriften der privaten Wäsche besorgen wir Ihnen gerne.

Mit persönlichen Gegenständen kann das Zimmer individuell eingerichtet werden. Alle Zimmer verfügen über einen Radio-/TV-Anschluss sowie einen eigenen Telefonanschluss. In der Regel kann die bisherige Telefonnummer beibehalten werden. Auf Wunsch wird den BewohnerInnen ein Zimmer- und ein Hausschlüssel abgegeben. Dies ermöglicht freien Ein- und Ausgang.

Jeden Morgen wird die eingehende Post verteilt. Das persönliche Postfach beim Hauseingang lässt sich mit dem Zimmerschlüssel öffnen. Wer sein Fach nicht selbst bedienen kann, erhält die Post aufs Zimmer. Der öffentliche Briefkasten für abgehende Post, neben dem Empfang, wird täglich durch die Administrationsmitarbeitenden geleert und dem Postboten mitgegeben.

In der Villa Irmiger (Haus A) und auf allen 3 Stockwerken im Haus B stehen den Bewohnerinnen und Bewohner ein Aufenthaltsraum sowie eine kleine Küche mit Kühl- und Abstellfach zur Verfügung.